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Ablehnung der Schutzimpfung gegen Hepatitis A/B #AOK #Krankenkasse #Schriftverkehr

Sehr geehrte Frau xxx,

bei der Vielzahl an Krankenkassen, die oben genannte Schutzimpfung in Ihrem Leistungskatalog abdecken (vgl. Anhang), bin ich etwas erschrocken, dass dies bei der AOK Bayern nicht der Fall zu sein scheint.

Ich bitte Sie die bereits  ergangene Absage nochmals zu prüfen.

Desweiteren finden Sie im Anhang dieses Briefes die zweite Charge der Hepatits A/B Impfung und Typhus.

Sollte es nicht im Leistungsumfang der AOK Bayern liegen, elementare Reiseimpfungen anzubieten, ich hier aber durch Fachpublikationen darauf hingewiesen werde, dass „zahlreiche gesetzliche Krankenkassen“ dies tun, frage ich mich schon warum ich weiterhin bei Ihnen bleiben soll.

Bitte überweisen Sie doch die genannten Beträge auf das Kontoxxx – BLZ xxxder xxxbank.

Angesichts der freiwilligen „Vorsorge“ und der ärztlichen Beratung für die Urlaubsreise – ganz im Sinne der AOK Bayern- freue ich mich auf Ihren positiven Bescheid.

Mit freundlichen Grüßen,

Futterneid: Google Streetview, Verlage und das Leistungsschutzrecht am Beispiel der Tageszeitung Donaukurier

Nachfolgend ein Erklärungsversuch, warum besonders bei der Donaukurier Verlagsgesellschaft sehr viel Anti-google bzw. Anti-Streetview Propaganda betrieben wird.

Die harmlose Variante ist die, dass sich angeblich eine Dame aus dem Umland Ingolstadt´s bei der Zeitung beschwert hatte, da Sie im Morgenmantel die Zeitung aus dem Briefkasten holte und dabei ein Google-Kamerawagen vorbeifuhr.

Das lasse ich jetzt mal so stehen, ob sich ein Verlag wegen einer derartigen Geschichte so in ein Internet-Unternehmen verbeisst, naja…

Aber aus meiner Erfahrung stellen sich die Dinge “etwas” anders dar:

Am 17.06.2009 unterzeichnete der Donaukurier zusammen mit einer Allianz bestehend aus 49 anderen Tageszeitungsverlagen und 99 Magazinen/Zeitschriften die sogenannte “Hamburger Erklärung“. Die Hamburger Erklärung markiert den Beginn der deutschen Debatte um ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Dies bedeutet, dass der Staat mittels Gesetzgebung die Rendite und den Umsatz von Zeitungen entweder in Form einer Presse-GEZ oder anderer Modelle sichern soll. Wie das detailiert aussieht, wird geheim verhandelt wobei das schizophrene daran ist, dass ein geleakter Entwurf der Verlegerlobby zeigt, dass sie es selbst nicht wissen.

Nachdem mir das 2009 bekannt wurde, verfasste ich auch sofort einen Appell an die Verlage und Nachrichtenagenturen, u.a. mit der Aussage:

Neben einer vorgegaukelten Netzsperreninfrastruktur nur für die Kinder kommen also wirtschaftliche Beweggründe nicht nur der Presse hinzu, die gegen das Grundgesetz arbeiten um ihre alte Struktur zu erhalten.Das muss in eurem eigenem Sinne aufhören und zwar schnell!

Es hörte nicht auf, in keinster Weise. Besonders der Donaukurier hetzte munter weiter gegen seinen Fressfeind: mit einer eigenen Kategorie www.donaukurier.de/google , er verteilte als Zeitungsbeilage DinA4 große AntiGoogle-Plakate und nötigte drängte den Ingolstädter Stadtrat gegen Google aktiv zu werden.

Das es wirtschaftlich, ohne Anpassung der alten Geschäftsmodelle, natürlich immer prekärer wird, ist in der Branche kein Geheimnis. Aber dieses Setting bildet sich nun so aus, dass die Auswirkungen dieses drohenden Gesetzes – auch durch die schwarz-gelbe Koalition bereits im Koalitionsvertrag vereinbart – für die Allgemeinheit nachteilig werden.

Sogar prominente Blogger werden mit auf den Propaganda-Zug gegen Google missbraucht eingesetzt, wobei ich mich ernsthaft frage ob z.b. ein DonAlphonso hier für seine “Leistung” Geld bekommen hat. Quasi eine Art “embedded journalism” an der Verlagsheimatfront.

Aber zum aus meiner Sicht Kern des Problems: Verlage bedienen sich an einem “öffentlichem Fundus”, an Geschichten die der Allgemeinheit “gehören”. Wenn hier ein Schutzrecht etabliert wird, droht die Monopolisierung der Sprache. Dieser Missbrauch ist zum Erhalt der Demokratie sofort zu stoppen. Auch im Sinne der Verlagsmitarbeiter, denn ein derartiger Affront gegenüber den eigenen Lesern wird das “Aussterben” der Verlage extrem beschleunigen. Man mahnt nicht seine eigenen potentiellen Leser und Meinungsmacher ab!

Ich als kleiner Hobbyblogger habe mehr Angst vor den Auswirkungen dieses Gesetzes als vor Streetview!

Während hier PROPAGANDA und eine Story in der Gesellschaft platziert wird – wie es seit ca. 250 Jahren per Zeitung gemacht wird – gibt es Dinge, die keine/wenig Beachtung finden:

  • Wir lassen es zu, dass das Innenministerium NACKTSCANNER auf Flughäfen platziert, die Bilder speichern können und somit missbraucht werden
  • Wir finanzieren ein Projekt mit dem Namen INDECT, das den Polizeistaat bedeutet
  • Wir geben alle unsere Kontobewegungen einfach an die mittlerweile durchgedrehte Heimatschutzbehörde der Amerikaner per SWIFT Abkommen
  • Wir haben Politiker, die immer noch Zensur wollen, die die Vorratsdatenspeicherung ungehemmt fordern (Verfassungsfeinde) und nicht gegen Korruption handeln
  • Ausweitung der Videoüberwachung und Zusammenschaltung von Datenbanken
  • usw. usf.

Und die Verlegerlobby “schützt” die Demokratie mit ihrem Leistungsschutzrecht und verängstigt die Bevölkerung zum Thema Panoramafreiheit… Zum kotzen!

Meine begrenzten Mittel sind dieser Blogpost und eine offizielle Bitte an alle Parteien, sich gegen allgemeinschädlichen Lobbyismus und besonders in diesem Fall auszusprechen.  Außerdem hab ich noch eine Initiative in der Piratenpartei GEGEN das Leistungsschutzrecht gestartet.


Als Abschluss was zum nachdenken:

Bereits als die Antigoogle Aktionen am Laufen waren, fiel den selbstberufenen Datenschützern beim Donaukurier Ingolstadt nicht auf, das  eine Webcam direkt auf die Donaustraße zeigte. Diese zeichnete Realtime auf wer wann mit wem einen Kaffee oder Bier trank. Da wär doch Google Streetview direkt ein verpixelter Mehrwert…

Kontaktaufnahme/Suche andere Mitglieder der Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V. #xing #piraten #aussenpolitik

Die Vorgeschichte zu der Aktion findet sich hier (Anmeldung) und hier (Aufnahme). Nochmal zur Sicherheit um Misverständnissen vorzubeugen, ich empfinde die Ziele der DAG sehr edel und unterstützenswert, auch eine NATO aber nur wenn deren hohen Ansprüchen (vgl. Leitsatz) auch Taten folgen!

Aktuell befinde ich mich auf der Kontaktsuche nach anderen Mitgliedern, vorzugsweise hier in der Region Ingolstadt, aber da das Internet einfach sofort was findet stärk ich mich erstmal per Xing.

Und prompt findet man die offiziell erscheinende Gruppe der DAG :)

Desweiteren ging auch gleich an die Gruppe “Internationale Sicherheitspolitik und Frieden” ein ähnlicher Eintrittswunsch. Und bevor es trocken wird, mich erinnert das immer an den Mr. Burns :)

[Ich bringe euch Frieden! - "Brecht ihm die Beine!"]

Ich bringe euch Frieden! - Brecht ihm die Beine!

Also in diesen Kreisen, mal ich mir jetzt mal so aus, sind gezielte Tötungen vermutlich nicht das eigentliche Problem, sondern eher warum es so wenig sind. Spannend allemal!

Die Auswahl an Mitgliedern ist auf jeden Fall bereits exquisit – dort sitzt nach ersten Begutachtungen der Xing-Suchliste viel Feines aus Staat, Politik, Medien, Sicherheitsfirmen, Militär und Wirtschaft (was zu erwarten war).  Und ich als “noch” kleiner Einzelkämpfer-Pirat werd mir das jetzt auf jeden Fall mal zu Gemüte führen, wie die Damen und Herren da so netzwerken…

Positionierung der Piratenpartei im Bezug auf die #NATO!? #piraten+ #lqfb #Meinungsbild

Willkommens-Brief und Satzungsheft

Bestätigung der Mitgliedschaft + Satzung

Frontalopposition ist eine Einstellung, die besonders beim Wörtchen Afghanistan absolut gerechtfertigt ist – sie hat aber einen kleinen Haken. Der Haken besteht darin, dass man als “Nein”-Sager in manchen Kreisen einfach nicht stattfindet. Man wird nicht gehört/wahrgenommen/anerkannt, weil man zu einer Gruppe gehört, die per se nicht Diskursfähig sein will/soll/ist.

Ich gehörte zu der negierenden Mehrheit in unserem Land:
Genau ab meinem 18. Lebensjahr durfte ich mit zuschauen, wie nach und nach die westliche Welt in ihren “Clash of Civilizations” steuert. “Enduring Freedom” – die militärstrategische Vergeltung Antwort für 9/11 – begründete sich direkt in den Anschlägen, die offiziell den Status eines NATO-Bündnisfalls (Artikel 5 des Washingtoner Vertrags) erhielten.
1,5 Jahre danach, als junger Grundwehrdienstleistender bekam ich das erste mal die Gelegenheit, außenpolitisch bzgl. der NATO etwas in Frage zu stellen: bei der Begründung der USA zum gewollten Einmarsch in den Irak vor dem UN-Sicherheitsrat im Februar 2003. Nur das UN-Mandat und eine schwarz-gelbe Regierung hat uns Deutschen damals für den Irakeinsatz gefehlt – Merkel war damals schon für Krieg. Das war derart unter aller Sau Kanone. Die LKW-Story mit den Massenvernichtungswaffen konnte ich dann als knapp 20-jähriger Panzergrenadier schon nicht mehr für “voll” nehmen, aber die letzte Supermacht der Erde und ihre Allianz(en) taten es mit allen Folgen.
Also, seitdem ist auch Deutschland mit bald 50 toten Soldaten, ungezählten Kollateralschäden durch das NATO-Bündnis und die Legitimierung durch die Vereinten Nationen in einem Krieg involviert. Das Wort Krieg hieß 2001 auf der Petersburger Konferenz noch: Entwicklung geordneter und demokratischer Verhältnisse in Afghanistan.
Auf jeden Fall ist Deutschland im Rahmen des NATO-Bündnisses nun defacto Besatzer aktive Kriegspartei bis mindestens 2013 (Bundestagswahlen) und auch darüber hinaus Mitglied einer weltweit “aktiven” Militärgemeinschaft.
Wir haben nur mittlerweile das Setting, dass sollte Afghanistan eines Tages beendet sein, die NATO sich bereits an einer anderen Ecke im sogenannten Antiterrorkampf befindet und somit auch wiederum Deutschland. Wir sehen im Grunde die ersten Züge einer GDI gg. NOD (PC-Spielern ist das bekannt, alle anderen können das selbst ausprobieren).
Somit muss man sich im Gegensatz zu den Stillstands-Protesten z.B. der Linken und allgemein der Kriegsgegner (zu denen ich auch gehöre) endlich bewegen. Bewegung heißt in meinem Fall, dass ich wie bereits angekündigt nun der Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V beigetreten bin.
Die DAG hat unter anderem folgenden Zweck:


Die Deutsche Atlantische Gesellschaft

  • fördert die Bestrebungen des Atlantischen Bündnisses (NATO) um Frieden, Sicherheit und Stabilität auf der Grundlage von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit.

Die DAG, parteiübergreifend wie sie so ist, wird aktuell von einem CSU´ler (Christian Schmidt) als Präsident geleitet, vorher Polenz CDU. Und genau dort sollte Frontalopposition sich in Frontalaktion umdrehen!

Diese Grundsätze wie sie da oben stehen dürfen kein “sinnfreier Raum” mehr sein! Es gehört neben der politischen Arbeit aktiv in derartigen Vereinen mitgewirkt um auf Fehler in den Strategien hinzuweisen und der massiven Verfehlung der eigentlichen Vereins- und NATO-Ziele entgegenzuwirken.
Die Deutsche Atlantische Gesellschaft , aber auch Vereine wie die Atlantik-Brücke e.V. aber besonders die NATO selbst sind bereit für einen Generationswechsel, weniger vom Alter her als von der Denke.
Und ich weiss, dass es in anderen Ländern der NATO-Allianz ebenso Leute gibt, die eine NATO so sehen wollen, wie der erste Artikel des Nato-Vertrags es festschreibt:

Artikel 1

Die Parteien verpflichten sich, in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen, jeden internationalen Streitfall, an dem sie beteiligt sind, auf friedlichem Wege so zu regeln, dass der internationale Friede, die Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden, und sich in ihren internationalen Beziehungen jeder Gewaltandrohung oder Gewaltanwendung zu enthalten, die mit den Zielen der Vereinten Nationen nicht vereinbar sind.

Ziel ist es, um weiteren Schaden vom einst hochgeschätztem Verteidigungsbündnis abzuwenden, hier wieder auf die Grundsätze Frieden, Sicherheit und Stabilität auf der Grundlage von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit hinzuwirken.
Ich würde fast verlangen wollen, dass besonders eine Piratenpartei bzw. derart geneigte Mitglieder sich aktiv auf breiter Front in den etablierten sicherheits- und außenpolitischen Systemen/Gesellschaften/Gremien tummeln.
Also wer hier mit unterstützen will, der Mitgliedsbeitrag kostet bspw.  im Jahr 20 € . Zu den 36€ für die Piratenpartei durchaus ein wertiger Betrag wenn wir schon das Thema Zukunft behandeln. Denn die Sicherheitspolitik/Außenpolitik hat die Macht, uns Dinge aufzuerlegen, die mit einer Zensursula-Debatte locker mithalten können. Sieht man sich das Thema Wikileaks an, so macht Zensur sogar noch einen tieferen Sinn, der sogar von der Außenpolitik stammen !könnte!.

Dementsprechend habe ich mir erlaubt im Liquid-Feedback System der Piratenpartei eine Beschlussvorlage zu dem Thema NATO zu eröffnen, mal sehen ob man unsere sicherheitspolitische Zukunft nicht auch “piratig” gestalten kann…

Frauen werden “missbraucht” damit wir weiter Krieg spielen! #afghanistan #propaganda #krieg #wikileaks

Nicht nur “sex sells”! Auch bedrohte Frauen und Kinder erzielen ein riesiges Maß an zweifelhafter Aufmerksamkeit . Richtig unterirdisch wird es aber, wenn politische -pardon- kriegerische Ziele mit ihrer Hilfe umgesetzt werden sollen!

Die Massenmedien melden in letzter Zeit vermehrt herzzereissende Geschichten über  Frauen und Kinder aus dem drittärmsten Land der Erde: Afghanistan.

Richtig – das ist dieses ferne Land, dass wir mit Schulen und “gendering” beglücken wollten.

Leider kann man keiner einzigen dieser “Qualitäts-Geschichten” mehr glauben, da es ein Dokument gibt, welches die Propaganda-Strategie für westeuropäische NATO-Verbündete beschreibt.

Das Dokument stammt vom amerikanischen Geheimdienst CIA und ist mit “NOFORN” gekennzeichnet, was da heißt Not For Release to foreign nationals – sprich keine Ausländer.

Das Dokument geistert schon seit Anfang des Jahres durch das Netz und kommt aus einer Quelle, die da heißt Wikileaks.

Der Inhalt ist eine kleine Analyse und Beschreibung wie man mit Agendasetting die Stimmung pro Afghanistankrieg dreht. Hier ein Ausschnitt:

Afghan women could serve as ideal messengers in humanizing the ISAF role in combating
the Taliban because of women’s ability to speak personally and credibly about their
experiences under the Taliban, their aspirations for the future, and their fears of a Taliban
victory. Outreach initiatives that create media opportunities for Afghan women to share
their stories with French, German, and other European women could help to overcome
pervasive skepticism among women in Western Europe toward the ISAF mission.

Afghanische Frauen würden ideal die humanistische und talibanbekämpfende Rolle der ISAF darstellen, da sie als Frauen sehr persönlich und zuverlässig über ihre Erfahrungen im Regime, ihre Zukunftserwartungen und ihre Angst vor einem Sieg der Taliban berichten können. Initiativen, die Medien Kontaktmöglichkeiten zu afghanischen Frauen herstellen, die ihre “Stories” französischen , deutschen und anderen europäischen Frauen mitteilen können würden helfen Skeptik unter den europäischen Frauen gegenüber der ISAF Mission zu mindern…

Kurzum:

Europäische / deutsche Frauen werden im Sinne der Kriegsmoral”missbraucht” und bekommen dafür noch tote Soldaten (Kinder) zurück!

Super oder?

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